Geschichte

  • Foto - Historische Aufnahme - Diele
  • Foto - Historische Aufnahme - Aufbau Produktionsstätte
  • Foto - Historische Aufnahme - Aufbau Produktionsstätte - 2
  • 2015

    Alfred Piepenbring

    Am 25.08.2015 verstirbt Seniorchef Alfred Piepenbring im Alter von 87 Jahren. Die dritte und vierte Generation erinnert sich an ihn als einen großen Unternehmer und wundervollen Menschen und führt das Unternehmen in seinem Sinne weiter.

  • 2010

    Elisa Kemper

    Foto Elisa Kemper

    Tochter Elisa Kemper
    steigt in das Unternehmen mit ein und
    übernimmt den Bereich Planung,
    Werbung und Marketing.

  • 2007

    Expansion - Werk 3

    Foto - Expansion - Werk 3

    Auch 2007 pünktlich zum 60-jährigen Jubiläum setzt das Unternehmen erfolgreich auf Expansion und eröffnet Anfang 2007 Werk 3 in Bad Oeynhausen um neue Geschäftsfelder abzudecken. Die Gesamtproduktionsfläche beträgt nun 24.000 qm. Die Geschicke der Firma leiten die Geschäftsführer Klaus Kemper und Christiane Kemper sowie der technische Leiter und Prokurist Frank Heuer.

  • 1997

    50 Jahre Schildmeyer

    Foto - Feier 50 Jahre Schildmeyer

    Das 50-jährige Jubiläum der Firma wird mit Geschäftsfreunden, Mitarbeitern und Familie im Betriebsgebäude in Porta Westfalica groß gefeiert.

  • 1994

    Vergrößerung Werk 2

    Foto - Luftaufnahme Werk 2

    Das Betriebsgebäude in Porta Westfalica wird auf eine Fläche von 7.900qm erweitert, somit verfügt die Firma Schildmeyer über eine Gesamtfläche von 12.400qm einschließlich Büro.

  • 1993

    Christiane Kemper

    Foto Christiane Kemper

    Die Firma geht auf die Tochter
    der Familie Piepenbring,
    Christiane Kemper, über.

  • 1991

    Wirtschafts-Boom

    An dem Wirtschafts-Boom, der durch die deutsche Wiedervereinigung entstanden ist, partizipiert auch die Firma Schildmeyer. Eine Betriebserweiterung wird notwendig. Da es auf der Lohe keine Baugrundstücke gibt, wird in Porta Westfalica zusätzlich ein neues Betriebsgebäude errichtet, um die Produktionskapazität zu erhöhen. Das neue Betriebsgebäude umfasst eine Fläche von 3.000qm. Die Mitarbeiterzahl steigt auf 65.

  • 1985

    Klaus Kemper

    Foto Klaus Kemper

    Der Schwiegersohn
    Klaus Kemper
    steigt in die Firma ein.

  • 1977

    Gebäude Erweiterung

    Foto - Gebäude Erweiterung

    Schildmeyer weiter auf Erfolgskurs. Eine Erweiterung wird erforderlich und erfolgt zweigeschossig, da das Gebäude auf einem Hanggrundstück steht. Es stehen nun 4.500 qm Produktions-, Lager- und Bürofläche zur Verfügung.

  • 1972

    Neubau - Werk 1

    Foto Neubau - - Werk 1

    Die Bau-Voranfrage für einen weiteren Betriebs-Anbau wird abgelehnt, da sich das Fabrikgebäude in einem Wohngebiet befindet. Es folgt der Entschluss, im Industriegebiet auf der Lohe ganz neu zu bauen. Das Grundstück am “Loher Busch” wird erworben und der erste Betriebsteil mit 1.400qm Fläche errichtet.

  • 1965

    Produktionsumstellung

    Die Produktion wird umgestellt auf Wohnmöbel. Erste Badmöbel- Versuche laufen, werden aber nicht angenommen. Die Küchen-Produktion wird eingestellt, da die Einbau-Küchen auf dem Vormarsch sind und die Schildmeyer-Kapazität dafür nicht ausreicht.

  • 1960

    Piepenbring's übernehmen Firma

    Foto Erika Piepenbring

    Alfred Piepenbring und
    seine Ehefrau Erika übernehmen
    gemeinsam die Firma.

  • 1959

    Erweiterung Fabrik-Gebäude

    Foto - Luftaufnhame 1959 - Erweiterung Fabrik-Gebäude

    Das Fabrik-Gebäude an der Triftenstraße wird auf 500qm erweitert. Zusätzlich wird ein „Holzschuppen“ als Lager mit 100qm errichtet. Mittlerweile sind 20 Mitarbeiter beschäftigt.

  • 1956

    Fabrik - Neubau

    Erster Fabrik-Neubau neben dem Wohnhaus in einer Größe von 250qm.

  • 1954

    Schwiegersohn steigt ein

    Foto Alfred Piepenbring

    Der Schwiegersohn in spe,
    Alfred Piepenbring,
    steigt in die Firma ein.

  • 1947

    Gründung der Firma

    Foto Wilhelm Schildmeyer

    Am 01.04.1947 wird die Firma durch Wilhelm Schildmeyer gegründet.

    Die Produktion erfolgt auf der Diele und dem Dachboden des Wohnhauses an der Triftenstraße, das ehemals ein Bauernhaus war und deshalb über eine großzügige Diele verfügt. 2 Mitarbeiter, davon ein Lehrling, werden beschäftigt. Produziert werden Küchen-Buffets, später die sogenannten Schwedenküchen, die Vorläufer der späteren Einbau-Küchen.